PD Dr. Ursula Pia Jauch

Zur Person
Geboren 1959. 1979-1984 Studium an der Universität Zürich (Philosophie, Linguistik und Ältere Deutsche Literatur). 1984 Studienabschluss lic.phil. I bei Prof. Dr. Hermann Lübbe (Bernard Mandeville und die Darstellung des Geistes des Kapitalismus). 1988 Promotion zum Dr. phil. I bei Prof. Dr. Helmut Holzhey (Dissertation: Immanuel Kant zur Geschlechterdifferenz. Aufklärerische Vor-urteilskritik und bürger-liche Geschlechtsvormundschaft). Von 1987 bis 1991 Lehrbeauftragte am Philosophi-schen Seminar der Universität Zürich, wissenschaftli-che Mitarbeite-rin der 'Ar-beits- und For-schungsstelle für Ethik' an der Universität Zürich, Redaktorin der 'Schweize-rischen Arbeitsblätter für ethische For-schung'. 1992 Forschungsaufenthalt am Getty Center for the History of Art and the Humanities, Los Angeles, USA. Von 1992 bis 1995 Forschungsprojekt im Rahmen des Schweizerischen Nationalfonds zu 'Julien Offray de la Mettrie: Denken an der Nahtstelle zwischen Mensch, Maschine und Ästhetiką. 1996 Habilitation (Jenseits der Maschine. Philosophie, Ironie und Ästhetik bei Julien Offray de La Mettrie). Seit 1996 Privatdozentin für "Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der kulturhistorischen Fragestellung" an der Universität Zürich.
Neben der akademischen Tätigkeit Arbeit als Publizistin und Autorin, seit 1989 beim Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung.

Wichtige Publikationen (Auswahl):
- Immanuel Kant zur Geschlechterdifferenz (1988);
- Damenphilosophie und Männermoral (1990),
- Jenseits der Maschine (1998);
- Bernard Mandeville (2001)

Homepage
www.unizh.ch/philosophie/
Kontakt
upjauch@philos.unizh.ch


Die Zukunft des Eros?
Die Zukunft des Eros liegt in der listigen Wiederbelebung seiner ruhmreichen Vergangenheit.