Prof. Dr. Marie-Luise Angerer


Foto: Rolf Walz 2003
Zur Person
Geboren am 15. März 1958 in Bregenz/Vorarlberg/Österreich. 1964-1968 Besuch der Volksschule in Bregenz, 1968-1974 Besuch des Neusprachlichen Gymnasiums in Bregenz. 1974-1976 Besuch des Neusprachlichen Gymnasiums in Innsbruck, 1976 Abitur in Innsbruck/Tirol. WS 1976/77 Inskription Studium an der Universität Wien, Hauptfach: Publizistik- und Kommunikationswissenschaft;
Nebenfächer: Romanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. 1980 Studienaufenthalt in Rom/Italien. 1983 Promotion Dr.phil. mit einer Dissertation zu:
Das Leben ist wunderbar. Sprachbefreiung durch ihre Normierung. In kompensatorischer Spracherziehung, Kommunikations-und Gesprächspsychotherapie, kommunikations,-interaktionstheoretischer und sprachanalytischer Psychoanalyse-Konzeptionen. (Betreuer: ao.Univ.Prof. Maximilian Gottschlich, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Univ.Doz. Dr. Ludwig Nagl, Institut für Philosophie, beide Universität Wien). 1983-1984 Lektorin beim Wiener Frauenverlag, 1984-1988 Journalistin und Redakteurin beim österreichischen Rundfunk/Hörfunk, Mitarbeit bei ö1(Dimensionen, Radiokolleg, Kunstradio - Radiokunst.) und öRegional (U8 Studentenmagazin), zeitweilige Regieassistenz beim Fernsehen. Im Rahmen dieser Tätigkeit: Sprechausbildung sowie regelmä¦ige Teilnahme an workshops zu Aufnahmetechnik,Nachrichten- und Programmgestaltung. 1987-1988
Mitarbeiterin der Sendereihe 'Kunstradio-Radiokunst' (Heidi Grundmann) Mitorganisation des Symposions "RadioArt" beim steirischen Herbst. 1987-1988 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Interdisziplinären Forschungsinstitut in Bregenz. 1988-1989 Forschungsmitarbeit am Institut für Wissenschaft und Kunst, Wien. 1987-1990 Mitbegründerin und Mitarbeiterin der Interdisziplinären Forschungsgruppe ANISS. Forschungsschwerpunkt: Wandel medialer Körperbilder am Beispiel von Zeitschriften im Zeitraum 1950 - 1985 (gefördert mit Mitteln des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Wien. Projektleitung: Univ.Doz. Dr. Roman Hummel) 1989-1992 Mitarbeiterin beim Interdisziplinären Forschungsprojekt "Bürgerliche Frauenkultur im 19. Jahrhundert in österreich. Fiktion - Realität - Ideologie" (gefördert mit den Mitteln des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Wien. Projektleitung: Univ. Doz. Dr. Daniela Hammer-Tugendhat). 1989-1992 Forschungsassistentin am Internationalen Institut für audiovisuelle Kommunikation und kulturelle Entwicklung - MEDIACULT, Wien. Folgende Forschungsbereiche wurden während dieses Zeitraums bearbeitet: Technologische Medieninnovationen und kulturelle Kommunikation/Produktion. Fragen zur Ausbildung und Berufsfeldentwicklung in den audiovisuellen Medien. Internationale Medien- und Kulturpolitik EU und Medien/Kultur. Seit 1990/91 Lehrbeauftragte am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universitäten Wien und Salzburg. Darüber hinaus Unterricht in Klagenfurt, Innsbruck sowie am Internationalen Zentrum für Kultur & Management, Salzburg. 1. April 1992 - 30. November 1992 Forschungsaufenthalt in den USA mithilfe eines Stipendiums des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung: Department of Communication, University of California, San Diego und Cultural Studies und Feminist Studies, University of California, Santa Cruz, USA. 1. Februar 1993 - 31. Januar 1994 Vertragsassistentin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg. 1. September 1993 - 31. Dezember 1994 Leitung des Forschungsprojekts: Frauen in der österreichischen Medien- und Kulturindustrie. Zur Beschäftigungslage von weiblichen Arbeitnehmern in der österreichischen Musik-, Film- und Videoindustrie, Rundfunk und im Kulturellen Management (gefördert aus den Mitteln des Bundeskanzleramtes, Büro der Frauenministerin). 1994 – 1997 APART (AUSTRIAN PROGRAMME FOR ADVANCED RESEARCH AND TECHNOLOGY) Stipendiatin der österreichischen Akademie der Wissenschaften: Forschungsaufenthalt in Sydney, University of Sydney und University of Western Sydney, Australien sowie Ottawa, University of Ottawa, Kanada. 1997 – 1999 Faculty member an der Central European University Budapest - program on gender & culture. 1999 – 2000 Vertretungsprofessorin am Institut für Film- und Fernsehwissenschaften der Ruhruniversität Bochum. Gastprofessorin/Dozentin in Zürich (Theoriepool der Hochschule für Kunst und Gestaltung) Berlin (Hochschule der Künste), Ljubljana (Center for the Humanities, Media Studies), Vorträge in den USA, Australien, UK und Europa. Editorial Board der European Cultural Studies 1995 Organisation von Symposien/Tagungen wie "The Body of Gender" (Linz) und 1996 "Time afte media" (gem. mit U. Meier-Rabler) Hagenberg). 1. Oktober 1994 - 30. September 1997 Stipendiatin der österreichischen Akademie der Wissenschaften (APART - AUSTRIAN PROGRAMME FOR ADVANCED RESEARCH AND TECHNOLOGY)

Wichtige Publikationen (Auswahl):
2002
Co-Edition (mit Kathrin Peters und Zoe Sofoulis): Future Bodies. Zur Visualisierung von Körpern in Science und Fiction. Wien, New York. Darin: >Antihumanistisch, posthuman<. "Zur Inszenierung des Menschen zwischen dem Spiel der Strukturen` und der Limitation des Körpers`, S. 223-250.

Feminismus und künstlerische Praxis, in: Hubertus Butin (Hg.): DuMonts Begriffslexikon zur
zeitgenössischen Kunst, S.81-85.

Kunst und Psychoanalyse, in: Hubertus Butin (Hg.): DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst, S. 182-185.

Performance und Performativität, in: : Hubertus Butin (Hg.): DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst, S. 241-244.

Cybertrouble(s). The Question of the ´Subject` in Cyberfeminism, in: Claudia Reiche/Andrea Sick (Hg.): Technics of cyber < > feminism <mode = message>, Bremen, S. 33-44.

Die Spanne/ung der Geste: Bilder bewegen, in: LAB, Jahrbuch für Künste und Apparate, Köln, S. 188-192.

The Body of Gender: oder the Body of What. Zur Leere des Geschlechts und seiner Fassade (Wiederabdruck), in: Ellen Kuhlmann/Regine Kollek (Hg.): Konfiguration des Menschen. Biowissenschaften als Arena der Geschlechterpolitik, Opladen, S. 169-180.

Wo bin ich, wenn ich sehe? Wer sieht, wenn ich genieße? In: Gender Game, Konkursbuch 39, hg. von Marion Strunk, Tübingen, S. 56-69.

2001
Zur Materialität des Audiovisuellen: der Körper als interface, in: Horst Wenzel/Wilfried Seipel und Gotthart Wunberg (Hgg.): Audiovisualität vor und nach Gutenberg. Zur Kulturgeschichte der medialen Umbrüche, Kunsthistorisches Museum Wien und Milano, S. 251-260.

Co-Edition (mit Henry P. Krips): Der andere Schauplatz: Psychoanalyse/Kultur/Medien. Wien.

Die Haut ist schneller als das Bild: Der Körper - das Reale - Der Affekt, in: Marie-Luise Angerer/Henry P. Krips (Hgg.): Der andere Schauplatz, Wien, S. 181-202.

2000
2. Aufl. von body options.

Wo trifft der Körper sein Bild? In: Manfred Faler (Hg.): Ohne Spiegel leben. Sichtbarkeiten und posthumane Menschenbilder. München, S. 303-312.

Space is first of all my body. KünstlerInnen - Körper - Medien. In: Sabine Breitwieser (Hg.): Re-Play. Anfänge internationaler Medienkunst in Österreich. Generali Foundation. Köln, S. 121-130.

To be the ONE (Link zum Text) - Männlichkeit als obsessionale Reihe, in: Ingo Bieringer, Walter Buchacher, Edgar Forter (Hg.): Männlichkeit und Gewalt. Opladen, S. 91-95.

Thinking the Sexual (Link zum Text) in: ars electronica: Next Sex, Wien, New York, S. 159-165; 166-172 (dt.)

1999
Body-Options. Körper.Spuren.Medien.Bilder. Wien. (Turia & Kant) Between Body and Nobody. Subjektformationen im Cyberraum. In: Marion Strunk (Hg.): Subjekte, Stars und Chips. Zürich. S. 138-157.

Feministische Positionen in Kunst- und Medientheorien, in: Sigrid Schade/Christoph Tholen (Hg.): Konfigurationen. Zwischen Kunst und Medien. München: Fink Verlag, S. 455-466.

Cultural Worker - who are you? In: Kultur als Kompetenz. Hg. von der Österreichischen Kulturdokumentation. Publikation zur Konferenz, 1.-3- Okt. 1998, S. 26-28. (Deutsch/Englisch)

Neue Technologien - neue Grenzerfahrungen: Cyberbodies. In: Manfred Faler (Hg.): Alle möglichen Welten. Virtuelle Realität. Wahrnehmung. Ethik der Kommunikation. München: Wilhelm Fink Verlag, S. 163-182.

This Other Being - zum Un-sinn von Sexualität. In: Judith Baum (Hg.): This Other Being. Worüber Männer untereinander nicht reden. Wien, S. 73-79. The Body of Gender or the Body of What? In: Genus Arbeitskreis (Hg.): ..............

1998
Das Begehren des cyborg. In: Gunter Schmidt und Bernhard Strauß (Hg.): Sexualität und Spätmoderne. Beitröge zur Sexualforschung 76, Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag, S. 159-165

1997
Einstürzende Körper-Grenzen, in: Tam·s Meleghy et al. (Hg.): Soziologie im Konzert der Wissenschaften, Opladen:Westdeutscher Verlag, S. 309-310.

Who is Watching: Oder der Schock des Realen, in: Renger/Siegert (Hg.): Kommunikationswelten, Innsbruck-Wien: Österr. Studienverlag, S. 291-316.

Medienkörper/Körper-Medien Erinnerungsspuren im Zeitalter der "digitalen Evolution" (Link zum Text), in: Claudia Öhlschläger/Birgit Wiens (Hg.): Körper-Gedächtnis-Schrift. Der Körper als Medium kultureller Erinnerung, Berlin: Erich Schmidt Verlag, S. 277-292.

Medienkörper: Zur Materialität des Medialen und der Medialität der Körper, in: Andreas Hepp/Rainer Winter (Hg.): Kultur-Medien-Macht, Cultural Studies und Medienanalyse, Opladen: Westdeutscher Verlag, , S. 259-270.

1996
A Delirious Resurrection: Körper - Technologien - Geschlecht, in: Materialität. Körper. Geschlecht, Materialienband 15 der Frankfurter Frauenschule, Frankfurt/M, S. 31-68.

(Gem. mit Johanna Dorer): Gendered Genres and Gendered Audiences. Genealogie der feministischen Rezeptions- und Fernsehforschung, in: Gudrun Marci-Boehncke/Petra Werner/ Ulla Wischermann (Hg.): BlickRichtungFrauen. Theorien und Methoden geschlechtsspezifischer Rezeptionsforschung, Weinheim:Deutscher Studienverlag, S. 61-78.

The Discourse on Female Sexuality in 19th Century Austria, in: David F. Good, Margarete Grandner & Mary Jo Maynes (eds.): Austrian Women in the Nineteenth and Twentieth Centuries, Providence (USA) und Oxford (UK): Berghahn Books, S. 179-196.

Zur Anordnung der Geschlechter entlang des binären Codes, in: IG Kultur (Hg.): Relevanz und gesellschahftliche Funktionen der freien Kulturarbeit, Wien: IG Kultur, S. 74-81.

1995
(Aus-)bildung als möglicher (Aus-)weg, in: Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung (Hg.): WAR. IST.SOLL. Dokumentation, Standpunkte, Perspektiven, Bregenz

Rrrriot Girls and Angry Women. Stilvoll weiblich, in: Noraldine Bailer /Roman Horak, (Hg.): Jugendkultur. Annäherungen, Wien: Wiener Universitätsverlag, S. 171-188.

Edition des Bandes: The Body of Gender. Körper. Geschlechter. Identitäten, Wien: Passagen.

The Body of Gender. Körper. Geschlechter. Identitäten, in: Marie-Luise Angerer (Hg.):The Body of Gender, Wien: Passagen, S. 17-34.

Frauen in der österreichischen Medien- und Kulturindustrie. Bd. 7 der Schriftenreihe des Büros der Frauenministerin, Wien.

Das Ende der Unschuld. Körper-Geschlechter-Technologien, In: Zukunfts- und Kulturwerkstätte (Hg.): Gender Challenge. Zu Verwirrungen um Geschlechteridentitäten, Wien, S. 29-62.

(Projektleitung) Frauenspezifische Weiterbildung im Bereich der Kommunikations- und Persönlichkeitstrainings in Österreich. Im Auftrag des Jubiläumsfonds der Österr. Nationalbank, Wien.

1994
Vom Schlachtfeld weiblicher Körper zum sprechenden Körper der Frau Verschiebungen im Diskurs zur weiblichen Sexualität im 19. Jahrhundert, in: Mary J. Maynes, Margarete Grandner, David Good (Hrsg.): Frauen in Österreich. Beiträge zur ihrer Situation im 20. Jahrhundert. Wien, Köln, Weimar: Böhlau, S. 190-206.

Das Unbehagen der Geschlechter in der Kultur. Über Differenz, Andersheit und Identität. Feministische Perspektiven, in: Kurt Luger/Rudi Renger (Hrsg.):Dialog der Kulturen. Die multikulturelle Gesellschaft und die Medien. Wien: Österreichischer Kunst- und Kulturverlag, S. 110-128.

(gemeinsam mit Johanna Dorer): Der Weg zur Kommunikationsexpertin. Studieren und Forschen an den Publizistik-Instituten Wien und Salzburg, in: Gertraud Seiser/Eva Knollmayer (Hg.): Von den Bemühungen der Frauen in der Wissenschaft Fuß zu fassen. Materialien zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft, Bd. 3, Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, S. 127-140.

Co-Edition des Bandes: Gender und Medien. Theoretische Ansätze, empirische Befunde und Praxis der Massenkommunikation: Ein Textbuch zur Einführung. Wien: Braumüller Verlag.

The Body of Gender. Körper. Geschlechter. Identitäten, Übersetzung ins Slowenische, in: Melita Zajc (Hg.): audio-vizualni mediji in identitete, Ljubljana 1994, S. 63-76

1993
Tätigkeitsbericht des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg.

1992
Die verunglückte Absage an die töchterliche Existenz. Zur Ambivalenz feministischen Engagements von Medienfrauen, in: Marion Wiesinger (Hg.): Land
der Töchter, Wien: promedia, S. 208 - 213.

1991
Co-Edition des Bandes: Auf glattem Parkett. Feministinnen in Institutionen, Wien: Verlag für Gesellschaftskritik.

Ohne Echo - Ohne Hall. Medialer Feminismus am Beispiel des Österreichischen Rundfunks, in: Marie-Luise Angerer, Erna Appelt, Anni Bell, Sieglinde Rosenberger, Hartwig Seidl (Hrsg.): Auf glattem Parkett. Feministinnen in Institutionen, Wien: Verlag für Gesellschaftskritik, S. 111-134.

1990
Über die Leiden der Tugend. Bildungswünsche und -verhinderungen Vorarlberger Mädchen und Frauen, Wien: Wiener Frauenverlag.

1989
Gabriele Proft. Faust soll zwischen 1480 und 1530 gelebt haben, in Edith Prost (Hg.): Die Partei hat mich nie enttäuscht. Österreichische Sozialdemokratinnen, Wien: Verlag für Gesellschaftskritik, S.187-222.

(gemeinsam mit Nierhaus/Schöbel/Smudits):Von der gewaltigen Reinheit der Bilder, in Ines Lindner, Sigrid Schade, Silke Wenk, Gabriele Werner (Hrsg.): Blick-Wechsel. Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit in Kunst und Kunstgeschichte. Berlin: Dietrich Reimer Verlag, S. 395-414.

(gemeinsam mit Nierhaus/Schöbel/ Smudits):Wandel medialer Körperbilder. Am Beispiel von Illustrierten-Titelblättern im Zeitraum von 1955 bis 1986, in: Jeff Bernard, Theresia Klugsberger, Gloria Withalm (Hrsg.): Semiotik der Geschlechter. Stuttgart, Wien: Akademischer Verlag Hans-Dieter Heinz und Österreichische Gesellschaft für Semiotik, S. 121-140.

1987
(gemeinsam mit Nierhaus/Schöbel/Smudits): Wandel medialer Körperbilder - Am Beispiel von Titelblättern zwischen 1955 und 1985, in: Das Wiener Sommersymposion, Hochschule für angewandte kunst (Hg.): INTERAKTION. Das Nackte - Der Hintergrund, Wien, S. 103-109.


Zeitschriften/Artikel


2002
The Body Bytes back, in: Filozofski vestnik: The Body/Le Corps/Der Körper/Telo, vol. 2, Ljub-
ljana, S. 221-232.

2001
Sexy Machines. Neue Technologien und Feminismus, Mesotes: Feministische Perspektiven, Jahr-
buch für philosophioschen Ost-West-Dilaog 2000. Hg. Von Chantal Mouffe und Jürgen Trinks, Wien,
S. 211-228.

2000
New Technologies and Its Subjects, in: Annette Balkema and Henk Slager (eds): Screen-Based Art, Series of Philosophy of Art and Art Theory, vol. 15, p. 13-19.

Der Sex, die Lust und das Begehren, Interview in frame the state of art, September/Oktober.

Weiblichkeitn, in: Cross female. Metaphern des Weiblichen in der Kunst der 90er Jahre. Ausstellungskatalog, S. 74-76 (englische Übersetzung, S. 77-79)

Lynn Hershman: Porträt, in Feminale, Katalog, Köln, S. 93

1999
Life as Screen? Or how to grasp the Virtuality of the body, in: Filozofski Vestnik, vol. 2, Lubljana, S. 153-164.

Space does Matter. On cyberbodies and other bodies, in: European Journal of Cultural Studies, vol. 2 (2), 209-229. (Sage)

1998
Desire and Demand - Verlangen und Begehren - und das Dazwischen - ihre Differenz, noema, Nr. 48/August, S. 65

1997
Space does Matter.Erste Überlegungen zu einer Neuen Technologie des Geschlechts, in: Feministische Studien: Multimedia, Heft1, S. 34-47.

Screening the Body: Zur medialen Materialität des Körpers, in: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften: leibhaft, 8. Jg., Heft 2, S. 231-248.

Medien und Mediales. Überlegungen zu "medialen Verfassung des Subjekts". In: metis. Zeitschrift für historische Frauenforschung und feministische Praxis, 7. Jg., Heft 13, S. 64-79

A slip in the alphabet. Anmerkungen zu Schrift.Körper. Raum. In: Angelika Kaufmann: A sip in the alphabet. Ausstellungskatalog. Wien.

1996
(gem. mit Ursula Maier-Rabler und Roman Hummel) redaktionelle Betreuung des Medien Journals 1/1996 - Time after Media.

Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin ......., in: KULTURELL, Magazin für Schule, Kunst und Gesellschaft, Nr. 25, S. 17-19

Elisabeth Grosz's Volatile Bodies, Texte zur Kunst, Mai, 6. Jg. Nr.22, S. 173-177.

Joke Hermes'Women's Magazines Readers, in: The European Journal of Communication Research, vol. 21, no 2, pp. 250/251.

In-Between: Der Körper zwischen Narration und Information, in: Tübinger Korrespondenzblatt, Nr. 47, September, S. 12-21.

Klick my Desire. - Begehren im digitalen Code, in: Psychologie & Gesellschaftskritik, 20. Jg., Heft 3: Technik und Erotik., S. 69-80.

Romy Fröhlich/Christina Holtz-Bacha: Geschlossene Gesellschaft? Zwischen Majoprität und Minorität - Frauen in der Publizistik, in: Rundfunk und Fernsehen, 44. Jg. Heft 2, S. 261/262.

Queer at what? in: identities. Queer FilmFestival-Katalog, Filmcasino Wien, S. 42/43.

Medienbilder - Körperbilder oder von Valie EXPORT zu Orlan, in: Der Kunsthistoriker, Jg. 11/12, Wien (1994/95), S. 103-107.

1995
alt. feminism/alt. sex/alt. identity/alt. theory/alt. art. Anmerkungen zur theoretischen und medialen Zelebrierung virtueller Geschlechter und ihrer Körper, in: springer, Hefte für Gegenwartskunst, 1. Jg./Heft 2/3, 32-41.

Human remainders and the Virtualization of flesh. Die letzten Überlebenden, ihr Kampf gegen die virtuelle Klasse und das kanadische Klima. Arthur und Marilouise Kroker im Gespräch, in: springer, Hefte für Gegenwartskunst, 1. Jg./Heft 2/3, 23-25.

Herausgabe (gem. mit Rike Frank) des Medien Journals 19. Jg./Heft 2/: On Stage. Frauen in der audiovisuellen Produktion.

Men are lucky, they get women. Women just get men, in: The Soap Guide (erschienen als Begleitheft zum Soap-Opera-Projekt am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg (im Schwerpunkt Audiovision, gem. mit Dr. Alois Pluschkowitz)

The Body on the Edge. Körper - Geschlechter - Technologien, Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 20, Dezember, S. 6-17.

1994
Herausgabe des Medien Journals 18. Jg./Heft 1: Channelsurfer.

Was, wenn nur der Hund fernsieht. TV und Cultural Studies, in: Channel Surfer. Aktuelle Ansätze in der Fernsehtheorie und -forschung, in: Medien Journal, 18. Jg./Heft 1, S. 1-9

Interview mit Thomas Elsaesser (gem. mit Alois Pluschkowitz) zu Ausbildungsfragen im audiovisuellen Bereich, in: Channel Surfer. Aktuelle Ansätze in der Fernsehtheorie und -forschung, in: Medien Journal 18. Jg./Heft 1, S. 34-40

The Pleasure of the Interface. Beziehungsgeflechte in einer telematischen Kultur, Teilabdruck in WoZ, Nr.4, 28. Jänner, S. 16

It`s so queer! Verschiebungen iin der Differenz-Debatte im Rahmen einer feministisch-postmodernen Liaison, in: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, 23. Jg./Heft 2, S. 195-203

Zwischen Ekstase und Melancholie: Der Körper in der neueren feministischen Diskussion, in: L'Homme. Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft, 5. Jg./Heft 1, S. 28-44

Zur Indifferenz des Geschlechts?, in: Ausstellungskatalog Kunstverein München. "Oh Boy, it's a Girl" (19.7. - 9.9.)

Geschlecht und Schönheit. Von der Renaissance zur Postmoderne. Ein Gespräch zwischen Daniela Hammer-Tugendhat, Otto Penz und Marie-Luise Angerer, in Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 5. Jg./Heft 3, S. 413-423.

Camera Obscura. A Journal of Film and Feminist Theory, in BLIMP, Nr. 29, Sommer , S. 52/53.

Das neue Interesse am Körper, in: Programmzeitschrift des Offenen Kulturhauses, Nr. 2, Linz, S. 6-7.

Was, wenn nur der Hund fernsieht. TV und Cultural Studies, Wiederveröffentlichung in: ORF-Medienreport, Nr. 405/Juli-August, S. 97-103.

Zur Indifferenz des Geschlechts?, in: Frauen in der Literaturwissenschaft, Rundbrief Nr. 43, Postfeminismus, S. 4-8.

1993
Body/Options. Notes on the body/gender discussion within feminist theory, in: Video Networks (San Francisco), vol.17/no. 1, January/February, p. 13-16

The Pleasure of the Interface. Beziehungsgeflechte in einer telematischen Kultur, in: Das Argument, Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften 201, 35. Jg./Heft 5/September, Oktober, S. 737-748

1992
Herausgabe (gem. mit Karin Stockinger) des Medien Journals, 16. Jg./Heft 1: Gender.

Über ¨ngstliche und Angstvolle. Weibliche und männliche Arbeitnehmer in der Öffentlichkeitsarbeit, in: Medien-Journal, 16.Jg./Heft 3, S. 161-165.

Looking good and feeling great. Methodische Anmerkungen zur Bildanalyse (Projektgruppe ANISS), in: Medien-Journal, 16. Jg./Heft 3, S. 153-156

Feministische Theorien in der Medien- und Kommunikationswissenschaft (gemeinsam mit Karin Stockinger), in: Medien-Journal, 16. Jg./Heft 3, S.121-125