Dr. Gisela Hopfmüller



Zur Person
geb. 1955, maturierte 1973 mit "ausgezeichnetem Erfolg" in Klagenfurt und studierte ab 1973, um ihren Wunsch nach einer zukünftigen journalistischen Tätigkeit mit einer Fachausbildung zu stützen, Kunstgeschichte und Germanistik in Graz. 1980 promovierte sie zum Doktor der Philosophie. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie schon während ihrer Schul- und Studienzeit als Ferialpraktikantin und freie Mitarbeiterin bei der "Volkszeitung" in Klagenfurt und der "Süd-Ost Tagespost" in Graz. Von 1980 bis 1982 arbeitete sie als Kulturredakteurin bei der "Volkszeitung", ab 1981 leitete sie dort dieses Ressort. Nach ihrer Übersiedlung nach Wien wurde sie vom damaligen FPÖ-Obmann Dr. Norbert Steger für die FPÖ-Bundespressestelle engagiert, in der sie von 1982 bis Anfang 1984 tätig war.

Im Februar 1984 kam Hopfmüller zum ORF, zunächst als freie Mitarbeiterin. Ab Juli desselben Jahres war sie unter dem damaligen Chefredakteur Rudolf Nagiller als Redakteurin im Ressort Innenpolitik in der Radio-Information tätig. Im August 1991 folgte sie dem verstorbenen Erich Eichinger als Ressortleiterin für Innenpolitik nach.

Seit März 1997 war Gisela Hopfmüller Sendungsverantwortliche des "Report", im Oktober desselben Jahres übernahm sie auch die Moderation des politischen TV-Wochenmagazins des ORF, das sie am Dienstag, dem 21. Mai 2002, zum letzten Mal moderierte. 1999 wurde sie zusätzlich mit der Sendungsverantwortung von "Report international" und 2001 mit der Leitung des "Europa-Panoramas" betraut. Weiters leitete Gisela Hopfmüller "Betrifft" - Diskussionen, Wahlkampfkonfrontationen und die "Sommergespräche". Seit 1. Juni 2002 ist Dr. Gisela Hopfmüller Leiterin der Hauptabteilung "Bildung und Zeitgeschehen".