Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller
Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller

Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller

Univ-Prof. Dr. med. Reinhard Haller ist Psychiater und Psychotherapeut.

Geburt am 25.09.1951 in Mellau/Bregenzerwald. 1970 Matura am BG Bregenz, 1970/1971 Militärdienst. 1971 – 1976 Medizinstudium, 1977 – 1983 Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie. Ab 1983 Chefarzt des Krankenhauses Maria Ebene, eines Behandlungszentrums für Suchtkranke in Vorarlberg. Lehrauftrag an der Universität Innsbruck, mehrere Gastprofessuren, mehrere wissenschaftliche Auszeichnungen.

Seit 1983 ist er als Kriminalpsychiater und  Gerichtsachverständiger tätig und verfasste u. a. Gutachten in den Fällen des Sexualmörders Jack Unterweger, des „Bombenhirns“ Franz Fuchs und des Amoklaufs von Winnenden. Er ist Vorstandsmitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereinigungen und war Vorsitzender der Kriminologischen Gesellschaft, der wissenschaftlichen Vereinigung deutscher, österreichischer und schweizerischer Kriminologen. Neben ca. 400 wissenschaftlichen Arbeiten zu den Themen Sucht, Suizid, Depression und forensische Psychiatrie hat er mehrere Sachbuchbestseller u.a. „Die Seele des Verbrechers“, „(Un) Glück der Sucht“ und „Das ganz normale Böse“ publiziert

Reinhard Haller ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Publikationen (Auswahl)

  • Ca. 400 Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften, Fachbüchern und Monografien zu den Themen Sucht, Depression, Suizid, Kriminalpsychiatrie und Begutachtung.
  • Habilitationsschrift:
  • „Psychische Störungen und Kriminalität – Eine epidemiologische Studie zum Kriminalverhalten psychisch kranker und behinderter Menschen“
  • Fachbuch:
  • „Das psychiatrische Gutachten“, Manz Verlag, 2. Auflage, 2008
  • Sachbücher:
  • „Die Seele des Verbrechers“, NP Verlag, 2002
  • „(Un) Glück der Sucht“, Ecowin Verlag, 2007
  • „Das ganz normale Böse“, Ecowin Verlag, 2009
Gemeinde Lech am Arlberg Logo
Philosophicum Thema 2011
Magna-Logo