Dr. Uwe Justus Wenzel
Dr. Uwe Justus Wenzel

Dr. Uwe Justus Wenzel

Zur Person
Geb. 1959 in der Nähe von Kassel (D)

Akademischer und beruflicher Werdegang

  • Studium der Philosophie, Soziologie, Politik-, Religions- und Rechtswissenschaften in Göttingen und
    Berlin/West (Freie Universität)
  • 1986 Magister Artium in Philosophie (Nebenfächer: Politik- und Religionswissenschaft). 1991 Promotion
    an der Freien Universität zum Dr. phil.
  • 1991 bis 1998 wiss. Assistent/Dozent am Philosophischen Seminar der Universität Basel.
  • 1994 bis 2000 Präsident der Philosophischen Gesellschaft Basel.
  • Seit 1995 Redakteur im Feuilleton der NZZ, zuständig für Geisteswissenschaften und Zeitdiagnostik
    (publizistisch für die NZZ seit 1989 tätig).
  • Träger der goldenen Brille 2004, des Medienpreises der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften
  • Nebentätigkeit als Dozent an der ETH Zürich im Bereich Philosophie und Geschichte des Wissens (Thema "Wissenschaft und Öffentlichkeit")
  • Mitglied in der Jury "Sachbuch des Monats" sowie von 2006 bis 2009 in der Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse

Bibliografie (Auswahl)

  • Anthroponomie - Kants Archäologie der Autonomie
    (Akademie-Verlag, Berlin 1991)
  • Herausgeber von: Vom Ersten und Letzten. Positionen der
    Metaphysik in der Gegenwartsphilosophie (S. Fischer 1998, 2.
    Aufl. 1999)
  • Herausgeber (zus. mit Joachim Schulte) von: Was ist ein
    "philosophisches" Problem? (S. Fischer Oktober 2001, 2. Aufl.
    Nov. 2001)
  • Herausgeber von: Der kritische Blick. Über intellektuelle
    Tugenden und Tätigkeiten (S. Fischer, 2002)
  • Herausgeber (zus. mit Gerhard Schwarz): Lust und Last des
    Liberalismus. Philosophische und ökonomische Perspektiven
    (Verlag NZZ Libro, 2006)
  • Herausgeber von: Was ist eine gute Religion? (C.H. Beck,
    Herbst 2007)

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