Christiaan L. Hart Nibbrig

Prof. Dr. Christiaan L. Hart Nibbrig (Absage; Vortrag durch Mag. Katharina Lacina vorgetragen)

Ist ein Schweizer Literaturwissenschaftler und Essayist. Hart Nibbrig studierte ab 1964 Deutsche Literatur, Englische Literatur und Philosophie in Basel, London und Berlin. Ausserdem absolvierte er ein Violoncello-Studium an der Musik-Akademie der Stadt Basel. 1971 wurde Hart Nibbrig in Basel promoviert und 1974 folgte die Habilitation an der Universität Bern. Von 1980 bis 2008 war Hart Nibbrig als ordentlicher Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Lausanne tätig. Gastprofessuren übernahm er in Europa und den USA. Hierzu zählt eine weltweite Vortragstätigkeit.

Publikationen (Auswahl)

  • Verlorene Unmittelbarkeit. Bonn 1973
  • Ja und Nein. Studien zur Konstitution von Wertgefügen in Texten. Frankfurt am Main 1977
  • Ästhetik. Materialien zu ihrer Geschichte. Frankfurt am Main 1978
  • Rhetorik des Schweigens. Frankfurt am Main 1981
  • Die Auferstehung des Körpers im Text. Frankfurt am Main 1985
  • Spiegelschrift. Frankfurt am Main 1987
  • Ästhetik der letzten Dinge. Frankfurt am Main 1989
  • Russische Übersetzung, Petersburg 2005
  • Französische Übersetzung: Esthétique des fins dernières. Paris 2012
  • Metapher: Übersetzung. Lausanne 1993
  • Übergänge. Frankfurt am Main 1995
  • Übersetzen: Walter Benjamin. Frankfurt am Main 2001
  • Geisterstimmen. Echoraum Literatur. Weilerswist 2001 (Französische Übersetzung: Voix fantômes. La littérature à portée d´oreille. Paris 2008)
  • Fragment und Totalität. Gemeinsam mit Lucien Dällenbach. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-518-11107-8
  • Wolfgang Hildesheimer. Gesammelte Werke in 7 Bänden. Gemeinsam mit Volker Jehle. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991
  • Was heisst «Darstellen»? Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994
  • Übersetzen: Walter Benjamin. Frankfurt am Main 2001

E-Mail

c.hartnibbrig@bluewin.ch

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