Dr. Thomas Damberger

Dr. Thomas Damberger

geb. 1979, 2003-2009 Magisterstudium der Pädagogik und Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt. 2012 Promotion zum Dr. phil. 2013 „Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen“ der Ernst-Ludwigs-Hochschulgesellschaft für die Dissertation mit dem Titel „Menschen verbessern! Zur Symptomatik einer Pädagogik der ontologischen Heimatlosigkeit“. Von 6/2009-11/2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt, seit 12/2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Forschungsgebiete

  • Pädagogik und Human Enhancement/ Transhumanismus
  • Erziehungs- und Bildungstheorien
  • Medienpädagogik

Publikationen (Auswahl)

  • Erziehung, Bildung und pharmakologisches Enhancement. In: Aufklärung und Kritik (Sonderheft, Thema: Transhumanismus), 3/2015, Jg. 22, S. 129-139
  • Menschlichkeit in der Lehrer-Schüler-Beziehung. In: Tillack, C.; Fischer, N.; Raufelder, D. ; Fetzer, J. (Hg.): Beziehungen in Schule und Unterricht. Teil 1: Theoretische Grundlagen und praktische Gestaltung pädagogischer Beziehungen. Immenhausen: Prolog-Verlag, 2014, S 59-78
  • „Halbmedienkompetenz?“ – Überlegungen zur kritischen Dimension von Medienkompetenz. In: Barberi, A.; Ballhausen, T.; Berger, C. u.a. (Hg.): Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik 2012-2013. Wien: New Academic Press, 2014, S. 272-280
  • Mensch 2.0. Das Ende der Bildung? In: Pädagogische Rundschau, Peter Lang, Heft 05/2013, S. 535-552
  • Menschen verbessern! Zur Symptomatik einer Pädagogik der ontologischen Heimatlosigkeit. Darmstadt, 2012
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