Joachim Müller-Jung

Joachim Müller-Jung

geboren am 10. März 1964 in Heidelberg.  Er ist Leiter des Ressorts „Natur und Wissenschaft“  im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und zuständig für „Wissen“  und „Dritte Kultur“ sowie das Wissenschaftsblog „Planckton“  auf FAZ.net.  Sein journalistisches Interesse gilt vor allem den Lebenswissenschaften, Medizin, Kognitionsforschung, Klimawandel  und den Grenzgebieten zwischen Naturwissenschaften, Philosophie, Kunst und Fotografie.    

Er hat Diplom-Biologie in Heidelberg und Köln studiert. Schon vor und während des Studiums war er als Mitglied des von Peter Turi gegründeten „Pressebüro Mannheim“ für diverse Tageszeitungen (Rhein-Neckar-Zeitung, Mannheimer Morgen, Kölnische Rundschau)  und  Magazine als freischaffender Journalist und Wissenschaftsreporter tätig. Nach einem mehrmonatigen  Forschungsaufenthalt in den Urwäldern Madagaskars schloß er sein Biologiestudium mit einer Diplomarbeit über die Reptilienfauna der Insel ab.   Ab 1993 absolvierte er ein zweijähriges Volontariat bei der Kölnischen Rundschau in Köln. Im April 1995 kam er als Redakteur für das Ressort „Natur und Wissenschaft“ zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Februar 2003 hat er die Leitung des Ressorts übernommen. Er ist Mitglied im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung,  Essayist, Buchautor und Herausgeber sowie  in der Jury zahlreicher deutschsprachiger  Wissenschaftsjournalistenpreise (u.a. Holtzbrinck-Preis). Er ist verheiratet und hat eine Tochter und zwei  Söhne.

Buch-Publikationen zum Thema

  • „Das Ende der Krankheiten. Die neuen Versprechen der Medizin.“ Hanser Verlag, München 2014
  • „Der kranke Gesunde“, in: Kursbuch 175, Murmann, 2013
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