Die Jagd nach dem Glück

Seit der Antike wird darüber nachgedacht, was ein gutes, gelingendes, "glückliches" Leben ausmacht. Macht Geld glücklich? Oder Sex? Die Philosophie hat ein gespaltenes Verhältnis zum Glück, hegt man den Verdacht, dass der Mensch womöglich nicht dafür bestimmt sei, glücklich zu sein. Die Ungerechtigkeiten des Lebens, die ungleiche Verteilung von Wohlstand und Gesundheit wirken als dauernder Affront gegen die Glückserwartungen der Moderne. Beim 15. Philosophicum Lech haben sich Philosophen und Kulturwissenschaftler, Mathematiker und Soziologen über die Fragen rund um die Jagd nach dem Glück ausgetauscht.

ISBN 978-3-552-05566-7

Inhalt:

Ludwig Muxel:
Vorwort

Karlheinz Töchterle:
Eröffnungsrede

Konrad Paul Liessmann:
Die Jagd nach dem Glück

Peter Sloterdijk:
Das Reich der Fortuna.
Von Glück und Unglück im Zeitalter der
permanenten Renaissance

Wilhelm Schmid:
Glück ist wichtig,
aber nicht das Wichtigste im Leben

Dieter Thomä:
Glück, 1776
Die drei Wege des "pursuit of happiness":
Liberalismus, Republikanismus, Sympathie

Karlheinz Ruckriegel:
Glücksforschung -
worauf es im Leben wirklich ankommt

Rudolf Taschner:
Die Berechnung des Zufalls
und die Entdeckung des Glücks

Peter Strasser:
Glück ist das Gefühl, lebendig zu sein

Sabine Meck:
Achtsamkeit und Gelassenheit
als Wege zu einem gelungenen Leben und Sterben

Reinhard Haller:
Rausch, Sucht und Verbrechen -
Irrwege des Glücks

Rahel Jaeggi:
Glück, Freiheit, Rationalität:
Überlegungen zum Gelingen von Lebensformen

Beate Rössler:
Autonomie, Glück und
der Sinn des Lebens

Thomas Macho:
Glück, Schuld und Aufmerksamkeit.
Anmerkungen zum Polykrates-Komplex

Rüdiger Safranski:
Laudatio auf Norbert Bolz

Norbert Bolz:
Wer hat Angst vor der Philosophie?

zurück zur Übersicht...

Die Jagd nach dem Glück
Die Jagd nach dem Glück
Gemeinde Lech am Arlberg Logo
Philosophicum Thema 2014
Magna-Logo
Siemens Logo