Über Gott und die Welt. Philosophieren in unruhiger Zeit

Erscheinungstermin 13.03.2017

Über „Gott und die Welt“ zu sprechen, klingt auf den ersten Blick beliebig. Auf den zweiten Blick verbergen sich dahinter entscheidende Fragen der Gesellschaft. Fragen, denen sich auch die Philosophie seit mehr als zwei Jahrtausenden widmet. In einer Zeit voller Widersprüche und Differenzen, in einer Zeit des technologischen Fortschritts, in einer Zeit, in der wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer Wiederkehr von Religion Hand in Hand gehen, lohnt es sich, wieder einmal grundsätzlich über Gott und die Welt nachzudenken. Beim 20. Philosophicum Lech stellten sich renommierte Vertreter der Philosophie, Soziologie und anderen Wissenschaften diesen fundamentalen Fragen.

ISBN 978-3-552-05825-5

Inhalt:

Ludwig Muxel:
Vorwort

Konrad Paul Liessmann:
Über Gott und die Welt. Philosophieren in unruhiger Zeit

Carlos Fraenkel:
Vom Nutzen der Philosophie in einer zerrissenen Welt

Christoph Türcke:
Wir kommen von Gott nicht los, solange wir mit dem Geld hantieren

Käte Meyer-Drawe:
Am Anfang war Technik

Heinz Bude:
Die Stimmung der Jetztzeit zwischen Gottessehnsucht und Systemfatalismus

Herfried Münkler:
Die Kriege dieser Welt

Holm Tetens:
"Was wäre denn sonst der Mühe wert zu begreifen, wenn Gott unbegreiflich ist?"

Markus Gabriel:

Wenn es die Welt nicht gibt, kann es dann Gott geben?

Lambert Wiesing:
Luxus - Eine Weltbeziehung

Peter Strasser:
Die Welt als Schöpfung betrachtet

Mouhanad Khorchide:
So fern und doch so nah. Wie verschiedene Gottesvorstellungen unsere Welt prägen - Eine islamische Perspektive

Rüdiger Safranski:

Der Wille zum Glauben

Michael Krüger:
Laudatio anlässlich der Verleihung des Tractatus-Preises an Hartmut Rosa

Hartmut Rosa:
Dankesrede

Über Gott und die Welt. Philosophieren in unruhiger Zeit.
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