Prof. Dr. Wolfgang Ullrich

©Annekathrin Kohout

Zur Person

Geb. 1967 in München. Ab 1986 Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik in München. Magister 1991 mit einer Arbeit über Richard Rorty; Dissertation 1994 über das Spätwerk Martin Heideggers. Danach freiberuflich tätig als Autor, Dozent, Berater. 1997 bis 2003 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München, danach Gastprofessuren an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Von 2006 bis 2015 Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Seither freiberuflich tätig als Autor, Kulturwissenschaftler und Berater. Lebt in Leipzig und München.

Publikationen

• Der kreative Mensch. Streit um eine Idee, Residenz Verlag Salzburg 2016
• Siegerkunst. Neuer Adel, teure Lust, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2016
• Des Geistes Gegenwart, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2014
• Alles nur Konsum: Kritik der warenästhetischen Erziehung, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2013
• An die Kunst glauben, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2011
• Wohlstandsphänomene. Eine Beispielsammlung, Philo Fine Arts, Hamburg 2010
• Raffinierte Kunst: Übung vor Reproduktionen, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2009
• Habenwollen: Wie funktioniert die Konsumkultur?, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main 2007
• Gesucht: Kunst. Das Phantombild eines Jokers, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2007
• Bilder auf Weltreise, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2006
• Was war Kunst? Biographien eines Begriffs, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main 2005
• Tiefer hängen. Über den Umgang mit der Kunst, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2003
• Die Geschichte der Unschärfe, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2002
• Mit dem Rücken zur Kunst. Die neuen Statussymbole der Macht, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2000
• Uta von Naumburg. Eine deutsche Ikone, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 1998
• Der Garten der Wildnis. Martin Heideggers Ereignis-Denken, Wilhelm Fink Verlag München 1996

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