
21. Philosophicum Lech
Mut zur Faulheit
Die Arbeit und ihr Schicksal
Donnerstag, 21. September 2017 um 15.00 Uhr
Magna-Impulsforum:
"Ein- und Auskommen ohne Arbeit?"
Dr. Barbara Kolm
Magna-Impulsforum
Zur Person
Dr. Barbara Kolm (*1964 in Innsbruck) ist Direktorin des Austrian Economics Center, Präsidentin des Hayek-Instituts und Professorin für Austrian Economics an der Universität Donja Gorica in Montenegro. Bis zu ihrem Einzug in den Nationalrat im Oktober 2024 war sie Mitglied mehrerer Aufsichtsräte, z.B. Vienna Insurance Group, Aufsichtsrat des Wiener Städtischen Wechselseitigen Versicherungsvereins – Vermögensverwaltung, Vizepräsidentin der Österreichischen Nationalbank; 2008 begründete sie die mittlerweile international größte liberale Konferenzreihe „Free Market Road ShowÒ“, die jährlich ca. 40 Länder (mit bisher 500+ Einzelveranstaltungen) besucht, um aktuelle ökonomischen Themen zu diskutieren.
Kolm ist gefragte Referentin zu geopolitischen Themen, insbesondere zu Standortfragen, Geld- und Wirtschaftspolitik, Deregulierung und Wettbewerb und der Zukunft Europas. Aufgrund ihres Engagements für Nachhaltigkeit auf kommunaler und regionaler Ebene wurde sie von der UNO Organisation ITU mit der Leitung des weltweit ersten UN National Hub des ITU United 4 Smart Sustainable Cities National Hub in Österreich betraut und ist stellvertretende Vorsitzende der UN ITU Focus Group on Environmental Efficiency for Artificial Intelligence and other Emerging Technologies (AI4EE) und Leiterin für digitale Transformation.
Barbara Kolm wurde 2023 mit dem Rumänischen Hayek Preis ausgezeichnet, 2019 mit dem Netzwerk Preis der deutschen Hayek Gesellschaft und 2016 vom Global Intellectual Property Center der Handelskammer der Vereinigten Staaten mit dem Global IP Champion Award for Excellence in Advocacy. Newsmax reihte sie 2017 für ihr Engagement für marktwirtschaftliche Lösungen als führend in Europa (weltweit als eine von 15 Frauen unter den Top 100). Unter ihrer Führung haben das Austrian Economics Center (Nr. 1 der unabhängigen Denkfabriken in Österreich und Nr. 21 weltweit) und das Friedrich August von Hayek Institut Spitzenplätze in internationalen Rankings erreicht